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Klassische SEA-Fehler mit denen man Geld verschwendet

Die wenigsten Unternehmen und Webseitenbetreiber werden mit einem beliebig hohen Budget an eine AdWords Kampagne herangehen und auf bestimmte Keywords ohne Rücksicht auf Verluste bieten. Beim Blick auf klassische SEA Fehler vieler Nutzer von Google AdWords stellt sich allerdings die Frage, ob dem Werbenden das Aufbrauchen seines Budgets nahezu egal ist. Einige elementare AdWords Fehler sollten Sie rund um Ihre Kampagnenidee vermeiden, um Ihren Etat im Onlinemarketing nicht übermäßig zu strapazieren und Ihr Geld absolut sinnvoll einzusetzen.

Vertrauen mit den richtigen Inhalten aufbauen

Der reine Klick auf Ihre Werbeanzeige bei AdWords reicht im Regelfall nicht aus, um von einem Kampagnenerfolg zu sprechen. Auch wenn in vielen Fällen eine sofortige Kundenkonversion nicht gleich erwartet werden sollte, ist der Vertrauensaufbau ein wesentlicher Bestandteil der Kampagnenidee. Dieses Vertrauen lässt sich unmittelbar nach dem Klick zerstören, sofern der Besucher Ihrer Webseite oder Landingpage nicht die Inhalte vorfindet, die ihm via Anzeige versprochen wurden.

So knapp und eindeutig die Inhalte einer Anzeige auch zu formulieren sind – sie sollten im Bezug auf die anschließend aufgerufenen Inhalte nicht verwirren oder grob verfälschend sein. Solche SEA Fehler entstehen besonders häufig in Kampagnen, die sich um Rabatte und Sonderaktionen drehen. Diese sind gerade bei Onlineshops auf wenige Tage oder Wochen eingeschränkt, eine Anpassung der Anzeigen bei Google AdWords wird nach Beendigung der Aktion jedoch häufig vergessen.

Den Call-to-Action richtig setzen

Die direkte Aufforderung zum Anklicken der Anzeige, der Call-to-Action, ist ein Standard und ist bei einem Großteil von Anzeigen unter AdWords zu finden. Ein großer SEA Fehler wird von vielen Werbenden begangen, die ihre Call-to-Action standardmäßig formulieren und mit Argumenten locken, die das Webangebot gar nicht bietet.

Wird ein „Vergleichen“ von Tarifen oder Produkten durch die Anzeige in Aussicht gestellt, sollte der Interessent sofort nach dem Anklicken zu einem Vergleichstool gelangen. Formulieren wie „einfach“ oder „kostenlos“ sind ausschließlich zu verwenden, wenn das aufgerufene Angebot tatsächlich sehr simpel genutzt werden kann und kein Geld kostet. Wer diesen AdWords Fehler vermeidet, muss seine Kampagnenidee nicht gänzlich umstellen. Fast immer lassen sich Adjektive finden, die exakt zu Ihrem Angebot passen.

Keywords und Suchanfragen angleichen

Die wohl größten, unerwünschten Einschnitte im SEA-Budget werden erlitten, wenn eine eher blinde Auswahl der Keywords im Rahmen der AdWords-Kampagne erfolgt. Zu allgemein formulierte Begriffe werden nicht nur von Tausenden anderen Werbenden verwendet, vielmehr gehen sie schnell an der eigentlichen Zielgruppe vorbei. Dies gilt vor allem für Dienstleister und kleinere Unternehmen, die hauptsächlich regional tätig sind und Hauptkeywords ihrer Branche im Idealfall mit Namen von Städten oder Regionen kombinieren.

Die Auswahl der passenden Keywords zu potenziellen Suchanfragen ist nicht statisch, sondern unterliegt ähnlich wie die Gebote selbst einem stetigen Wandel. Hier heißt es, regelmäßig einen Überblick über sinnvolle Keywords zum fairen Preis zu gewinnen, was eine professionelle SEA-Agentur als Dienstleister gerne für Unternehmen aller Branchen übernimmt.

Über den Autor: Marco Pe

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